Oups & Oupsinchen
Richtiger wäre Oups, Stineliese & Co, denn Oups ist sozusagen mein „Erstgeborener“ oder besser Erstgezeichneter.
Anfang der Neunzigerjahre gehört es in einer Frankfurter Werbeagentur zu meiner Aufgabe, die Sympathie-
figuren diverser Kundschaften zu betreuen, also Comicfiguren weiter zu zeichnen, die in sympathischer
Weise diese Firmen und ihre Produkte repräsentieren. Mit der Zeit sind mir nicht nur das Aussehen
und die Proportionen dieser Sympathiefiguren in Hand und Stift übergegangen, sondern ihr ganzes
Wesen und ihre Philosophie. Aber es sind eben nicht meine „Kinder“ und nicht meine Philosophie.
1992 erscheint dann Oups erstmals in meinem Skizzenbuch. Er ist ein echtes „Wunschkind“, denn ich hatte
mir ein gezeichnetes Wesen eingeladen, mit dessen Hilfe ich durch den Stift erzählen kann, was mich
bewegt und was mir am Herzen liegt. Ein Comicwesen, durch das meine Ideen und Wünsche nicht
nur für mich sichtbar werden, sondern das es mir vielleicht auch ermöglicht,
diese Anliegen mit der Welt zu teilen.
Zehn Jahre zeichne ich nur für mich Oups-Cartoons in allen Varianten, lerne sein Wesen und seine liebenswerte Lebensphilosophie immer besser kennen und er wird mein kleiner „Botschafter des Herzens“.
2002 gründe ich mit drei Partnern einen Verlag, um Oups und seine Philosphie und mit der Zeit auch die vielen Ideen zu publizieren, die in meiner kreativen Schublade darauf drängen, endlich das Licht der Welt zu erblicken. Oups wird noch im selben Jahr auf der Frankfurter Buchmesse in seinem ersten eigenen Buch einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
2011 trenne ich mich von meinen Partnern, die nun den Verlag „Oups & friends“ ohne mich weiterführen.
Das bedeutet leider auch, dass ich von da an meinen Oups nicht mehr zeichnen darf.
Mehr zu Oups und seiner Entstehungsgeschichte findest du in meinem Blog.
Oups & Oupsinchen
Richtiger wäre Oups, Stineliese & Co, denn
Oups ist sozusagen mein „Erstgeborener“ oder
besser Erstgezeichneter.
Anfang der Neunzigerjahre gehört es in einer
Frankfurter Werbeagentur zu meiner Aufgabe,
die Sympathiefiguren diverser Kundschaften
zu betreuen, also Comicfiguren weiter zu
zeichnen, die in sympathischer Weise diese
Firmen und ihre Produkte repräsentieren.
Mit der Zeit sind mir nicht nur das Aussehen
und die Proportionen dieser Sympathiefiguren
in Hand und Stift übergegangen, sondern ihr
ganzes Wesen und ihre Philosophie.
Aber es sind eben nicht meine „Kinder“
und nicht meine Philosophie.
1992 erscheint dann Oups erstmals in meinem
Skizzenbuch. Er ist ein echtes „Wunschkind“,
denn ich hatte mir ein gezeichnetes Wesen
eingeladen, mit dessen Hilfe ich durch den
Stift erzählen kann, was mich bewegt und was
mir am Herzen liegt. Ein Comicwesen, durch
das meine Ideen und Wünsche nicht nur für
mich sichtbar werden, sondern das es mir
vielleicht auch ermöglicht, diese Anliegen mit
der Welt zu teilen.
Zehn Jahre zeichne ich nur für mich Oups-
Cartoons in allen Varianten, lerne sein Wesen
und seine liebenswerte Lebensphilosophie
immer besser kennen und er wird mein kleiner
„Botschafter des Herzens“.
2002 gründe ich mit drei Partnern einen
Verlag, um Oups und seine Philosphie und mit
der Zeit auch die vielen Ideen zu publizieren,
die in meiner kreativen Schublade darauf
drängen, endlich das Licht der Welt zu
erblicken. Oups wird noch im selben Jahr auf
der Frankfurter Buchmesse in seinem ersten
eigenen Buch einer breiten Öffentlichkeit
vorgestellt.
2011 trenne ich mich von meinen Partnern, die
nun den Verlag „Oups & friends“ ohne mich
weiterführen. Das bedeutet leider auch, dass
ich von da an meinen Oups nicht mehr
zeichnen darf.
Mehr zu Oups und seiner
Entstehungsgeschichte findest du in meinem
Blog.